Redaktionelle Richtlinien
Wer HPP-Bestehen betreibt, woher unsere Inhalte stammen und wie wir arbeiten. Stand: 16. April 2026.
Anbieter und Rolle
HPP-Bestehen wird von Jonathan Brinkmann als Einzelanbieter betrieben (vollständige Angaben im Impressum). Der Betreiber ist keine medizinische Fachperson — keine Ärztin, keine Psychotherapeutin, keine Heilpraktikerin für Psychotherapie. HPP-Bestehen ist eine Lernplattform, die ausschließlich der Vorbereitung auf die staatliche Überprüfung nach § 1 Abs. 1 Heilpraktikergesetz für den Bereich Psychotherapie dient.
Zweck der Inhalte
Alle auf dieser Plattform veröffentlichten fachlichen Inhalte — Störungsbilder, ICD-Kriterien, Differenzialdiagnose-Hinweise, rechtliche Rahmen — sind Prüfungsinhalte. Sie richten sich an Kandidat:innen, die sich auf die HPP-Überprüfung vorbereiten, nicht an Ratsuchende mit eigenem Beschwerdebild.
Wir zitieren Primärquellen auf Grundlage des Zitatrechts (§ 51 UrhG) zu Bildungszwecken und geben jede Quelle nachvollziehbar an.
Was HPP-Bestehen nicht ist
- Keine medizinische Beratung. Die Inhalte ersetzen kein ärztliches oder psychotherapeutisches Gespräch. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich an qualifizierte Fachpersonen.
- Keine Diagnose- oder Therapieempfehlungen. Es werden keine individuellen Fallbewertungen, Empfehlungen zu Medikamenten oder Therapieformen für Nutzer:innen gegeben.
- Keine Krisenhilfe. In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 (kostenfrei, rund um die Uhr) oder die örtlichen Notdienste (112).
Primärquellen
Fachliche Inhalte basieren, sofern nicht anders ausgewiesen, auf den folgenden Primärquellen. Für jede publizierte Aussage ist die verwendete Quelle auf der jeweiligen Content-Seite angegeben.
Amtliche Klassifikation
ICD-10-GM — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten, German Modification
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) · Version 2024
Lizenz: Amtliches Werk (§ 5 UrhG), Nutzung mit Quellenangabe
Diagnostische Kriterien und Kodierung psychischer Störungen — Primärquelle für alle F-Diagnosen
Zur QuelleICD-11 — International Classification of Diseases, 11th Revision
World Health Organization (WHO) · Version 2024
Lizenz: CC BY-ND 3.0 IGO
Aktuelle internationale Klassifikation, ergänzend zu ICD-10-GM für den Übergang
Zur Quelle
Leitlinie
Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression
BÄK, KBV, AWMF (Reg.-Nr. nvl-005) · Version 3.2 (2022)
Evidenzbasierte Differenzialdiagnose und Schweregradeinschätzung bei F32/F33
Zur Quelle
Gesetz / Verordnung
§§ 1814 ff. BGB — Betreuung und betreuungsrechtliche Unterbringung
Bundesministerium der Justiz
Betreuungsrechtliche Grundlagen; relevant für das HPP-Prüfungsthema Unterbringung
Zur QuelleHeilpraktikergesetz (HPG)
Bundesministerium der Justiz
Rechtlicher Rahmen der Überprüfung und Berufsausübung von Heilpraktiker:innen für Psychotherapie
Zur QuelleLandes-PsychKG (Unterbringungsgesetze der Länder)
Bundesländer
Rechtsgrundlage für Unterbringungen bei Eigen-/Fremdgefährdung — länderspezifisch
Zur Quelle
Redaktioneller Prozess
- Primärquellen zuerst. Amtliche Klassifikationen (ICD-10-GM, ICD-11) und offizielle Leitlinien (AWMF, NVL) haben Vorrang vor Sekundärliteratur.
- Kein KI-generierter Fachcontent. Inhaltliche Aussagen zu Störungsbildern werden nicht frei durch KI erzeugt. KI unterstützt ausschließlich formale Aufgaben (Formulierung, Strukturierung), nicht die fachliche Aussage selbst.
- Nachvollziehbarkeit. Jede zitierte Aussage verweist auf die konkret verwendete Primärquelle.
- Exam-Relevanz. Inhalte orientieren sich an der tatsächlichen Prüfungspraxis der Länder-Gesundheitsämter. Themen, die in der HPP-Überprüfung keine Rolle spielen, werden nicht vertieft.
Aktualität
Klassifikationen und Leitlinien werden regelmäßig überarbeitet. Wir prüfen die zitierten Quellen auf neue Versionen und dokumentieren das Stand-Datum jeder Content-Seite. Zuletzt geprüft: 16. April 2026.
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Ein Fehler, eine veraltete Quelle oder eine unklare Formulierung? Wir korrigieren gern. Schreiben Sie an …. Bitte nennen Sie die betroffene Seite und — falls möglich — den Quellenbeleg.